Buy-out

Eine vertragliche Regelung, bei der der Kunde weitreichende oder zeitlich unbegrenzte Nutzungsrechte erwirbt. Da der Fotograf die weitere Kontrolle über das Bild abgibt, ist dies ein entscheidender Faktor bei der Honorargestaltung. Hier findest du weitere Informationen zu Buy-out.

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Bildnachweis

Die namentliche Nennung des Fotografen bei der Veröffentlichung eines Bildes. Dies ist ein gesetzliches Recht des Urhebers nach dem Urheberrechtsgesetz, sofern vertraglich keine andere Vereinbarung (z. B. Verzicht auf Namensnennung) getroffen wurde. Hier findest du weitere Informationen zu Bildnachweis.

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Weißabgleich (Post)

Der Prozess in der Software, um die Farbdarstellung an das Licht der Aufnahme anzupassen oder einen bewussten Farbstich zu korrigieren. Durch die gezielte Steuerung von Blau-Gelb- und Grün-Magental-Reglern werden neutrale Flächen wie Weiß oder Grau präzise neutralisiert. Hier findest du weitere Informationen zu Weißabgleich (Post).

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Model Release

Ein schriftlicher Vertrag zwischen Fotograf und Modell, der die Nutzung der Aufnahmen rechtlich absichert. Ohne diese explizite Einwilligung dürfen Personenaufnahmen in der Regel nicht für kommerzielle Zwecke oder Werbung verwendet werden. Hier findest du weitere Informationen zu Model Release.

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Panoramafreiheit

Das Recht, Gebäude oder Kunstwerke, die sich dauerhaft an öffentlichen Wegen und Plätzen befinden, von dort aus zu fotografieren und zu veröffentlichen. Dies gilt jedoch nur für die Ansicht von öffentlichem Grund aus, nicht für Drohnenaufnahmen oder Leitern. Hier findest du weitere Informationen zu Panoramafreiheit.

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Property Release

Eine schriftliche Einverständniserklärung des Eigentümers für die kommerzielle Nutzung von Aufnahmen seines Eigentums (z. B. markante Architektur, Privatgrundstücke oder Tiere). Er schützt den Fotografen vor Unterlassungsansprüchen des Besitzers. Hier findest du weitere Informationen zu Property Release.

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Color Grading

Der kreative Prozess, bei dem einem Bild ein spezifischer Look oder eine bewusste Farbstimmung verliehen wird. Im Gegensatz zur technischen Farbkorrektur steht hier die künstlerische Interpretation und die emotionale Bildwirkung im Vordergrund. Hier findest du weitere Informationen zu Color Grading.

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DPI (Dots Per Inch)

Ein Maß für die Punktdichte im Druckprozess, das angibt, wie viele Druckpunkte pro Zoll gesetzt werden. Für hochwertige Fotodrucke ist in der Regel ein Wert von 300 DPI erforderlich, damit das menschliche Auge ein scharfes, kontinuierliches Bild ohne sichtbare Pixel wahrnimmt. Hier findest du weitere Informationen zu DPI (Dots Per Inch).

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RAW-Format

Das „digitale Negativ“, welches alle vom Sensor erfassten Informationen nahezu unkomprimiert und unbearbeitet speichert. Es bietet im Vergleich zu JPEG die höchste Bildqualität und den maximalen Spielraum für die nachträgliche Korrektur von Belichtung, Kontrasten und Farben. Hier findest du weitere Informationen zu RAW-Format.

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Retusche

Die gezielte digitale Veränderung oder Korrektur von Bildbereichen, um störende Elemente zu entfernen oder Details zu optimieren. Dies reicht von der einfachen Fleckentfernung (Sensordreck) bis hin zur aufwendigen High-End-Retusche in der Porträt- oder Produktfotografie. Hier findest du weitere Informationen zu Retusche.

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