Drohnenfotografie & Luftaufnahmen
Eine der weltweit größten Online-Plattformen, die sich ausschließlich auf das Teilen und Bewerten von Luftaufnahmen spezialisiert hat. Sie dient als wichtige Inspirationsquelle für Perspektiven, die vom Boden aus unmöglich wären. Hier findest du weitere Informationen zu Dronestagram.
Der gesetzlich vorgeschriebene Kompetenznachweis für Fernpiloten in der Europäischen Union. Man unterscheidet zwischen dem kleinen (A1/A3) und dem großen Drohnenführerschein (A2), je nach Gewicht der Drohne und Nähe zu Menschen. Hier findest du weitere Informationen zu EU-Drohnenführerschein.
Apps und Online-Karten, die Piloten anzeigen, wo das Fliegen erlaubt oder verboten ist (No-Fly-Zones). Sie sind unverzichtbar für die Flugplanung, um Bußgelder durch das Eindringen in Flugverbotszonen wie Flughäfen oder Naturschutzgebiete zu vermeiden. Hier findest du weitere Informationen zu Fly Spots / AirMap.
Das Fliegen aus der Ich-Perspektive unter Verwendung einer Videobrille, die das Livebild der Drohnenkamera direkt vor die Augen des Piloten projiziert. Dies ermöglicht extrem immersive Flüge und dynamische Kamerafahrten. Hier findest du weitere Informationen zu FPV (First Person View).
Ein mechanisches Aufhängungssystem mit meist drei Achsen, das die Kamera der Drohne während des Fluges stabilisiert. Es gleicht Eigenbewegungen und Windvibrationen in Echtzeit aus, um völlig ruckelfreie Aufnahmen zu ermöglichen. Hier findest du weitere Informationen zu Gimbal.
Graufilter, die auf die kleine Drohnenoptik aufgesetzt werden, um die Lichtmenge zu reduzieren. Sie sind essenziell, um bei hellem Tageslicht längere Belichtungszeiten für flüssige Videoaufnahmen oder Bewegungsunschärfe zu erzielen. Hier findest du weitere Informationen zu ND-Filter für Drohnen.
Ein System aus Sensoren (Ultraschall, Infrarot oder optisch), das Hindernisse in der Flugbahn erkennt und die Drohne automatisch stoppt oder umfliegt. Es ist eine der wichtigsten Technologien zur Vermeidung von Abstürzen. Hier findest du weitere Informationen zu Obstacle Avoidance.
Eine lebenswichtige Sicherheitsfunktion, bei der die Drohne mittels GPS automatisch zu ihrem Startpunkt zurückkehrt. Dies wird meist bei niedrigem Akkustand, Signalverlust oder manuell durch den Piloten ausgelöst. Hier findest du weitere Informationen zu RTH (Return to Home).
Ein fotografischer Blickwinkel, bei dem die Kamera senkrecht im 90-Grad-Winkel nach unten gerichtet ist. Diese "Vogelperspektive" verwandelt Landschaften oft in abstrakte, grafische Muster und Strukturen. Hier findest du weitere Informationen zu Top-Down-Perspektive.
Die elektronische Registrierungsnummer, die jeder Drohnenbesitzer beim Luftfahrt-Bundesamt beantragen muss. Diese e-ID muss physisch an der Drohne angebracht werden und dient der Identifizierung des Verantwortlichen im Falle eines Vorfalls. Hier findest du weitere Informationen zu UAS-Betreiber-Nummer (e-ID).