Fotografie – Fachbegriffe erklärt
Eine goldene Regel der Datensicherung: Erstelle 3 Kopien deiner Daten, auf 2 verschiedenen Medientypen, wobei 1 Kopie an einem externen Ort (Cloud oder Schließfach) gelagert werden sollte. Hier findest du weitere Informationen zu 3-2-1 Regel.
Ein vektorbasiertes Format für Logos und Icons, das beliebig groß skaliert werden kann, ohne unscharf zu werden. Da es auf mathematischen Kurven statt auf Pixeln basiert, ist es extrem klein und perfekt für responsives Webdesign geeignet. Hier findest du weitere Informationen zu SVG.
Ein hochwertiges, meist verlustfreies Format, das vor allem in der Druckvorstufe und zur Langzeitarchivierung genutzt wird. Es unterstützt Ebenen und extrem hohe Farbtiefen, ist aber aufgrund der Dateigröße nicht für die Nutzung im Web geeignet. Hier findest du weitere Informationen zu TIFF.
Ein Porträt-Lichtsetup, bei dem die Lichtquelle frontal von oben kommt. Dadurch entsteht ein kleiner, schmetterlingsförmiger Schatten direkt unter der Nase, was die Wangenknochen betont. Hier findest du weitere Informationen zu Butterfly-Licht.
Eine Technik, bei der nicht direkt auf das Motiv, sondern gegen eine neutrale Fläche (Decke oder Wand) geblitzt wird. Das reflektierte Licht wirkt deutlich weicher und natürlicher als direktes Blitzlicht. Hier findest du weitere Informationen zu Indirektes Blitzen.
Eine Situation, in der Lichtquellen mit unterschiedlichen Farbtemperaturen (z. B. Tageslicht und warmes Kunstlicht) aufeinandertreffen. Profis gleichen dies oft durch Konversionsfilter (CTO-Folien) auf dem Blitz aus. Hier findest du weitere Informationen zu Mischlicht.
Ein klassisches Lichtsetup, bei dem durch eine seitlich versetzte Lichtquelle ein charakteristisches Lichtdreieck auf der Schattenseite der Wange unter dem Auge entsteht. Hier findest du weitere Informationen zu Rembrandt-Licht.
Ein Setup mit zwei Lichtquellen, die das Motiv von zwei Seiten (oft schräg von hinten) „in die Zange nehmen“. Es erzeugt markante Lichtkanten und wird häufig in der Sport- oder Produktfotografie eingesetzt. Hier findest du weitere Informationen zu Zangenlicht.
Ein spezielles Farbfiltermuster, das über den Pixeln des Sensors liegt. Da Pixel nur Helligkeit messen können, ermöglicht erst die Bayer-Matrix durch ein Raster aus Rot, Grün und Blau die Berechnung von Farbinformationen. Hier findest du weitere Informationen zu Bayer-Matrix.
„Back-Illuminated Sensor“. Eine Bauweise, bei der die Elektronik hinter der lichtempfindlichen Schicht liegt. Dies erhöht die Lichtausbeute und verbessert das Rauschverhalten in dunklen Umgebungen massiv. Hier findest du weitere Informationen zu BSI-Sensor.