Fotografie – Fachbegriffe erklärt
Ein Grafikformat, das eine begrenzte Palette von 256 Farben nutzt und einfache Animationen unterstützt. Es wird heute fast ausschließlich für kleine Web-Animationen verwendet, ist für hochwertige Fotografie jedoch aufgrund der geringen Farbtiefe ungeeignet. Hier findest du weitere Informationen zu GIF.
Ein extrem flaches und leichtes Objektiv, das kaum über das Kameragehäuse hinausragt. Aufgrund seiner kompakten Bauweise ist es ideal für die unauffällige Street-Fotografie oder als platzsparende Lösung für leichtes Reisegepäck geeignet. Hier findest du weitere Informationen zu Pancake-Objektiv.
Das Standardformat moderner iPhones, das Fotos bei halber Dateigröße in gleicher Qualität wie JPEGs speichert. Es unterstützt höhere Farbtiefen (10-Bit), muss aber für die allgemeine Nutzung im Web meist noch konvertiert werden. Hier findest du weitere Informationen zu HEIC / HEIF.
Ein Spezialobjektiv, dessen Linsensystem gegenüber dem Sensor verschoben (Shift) und gekippt (Tilt) werden kann. Es wird primär genutzt, um stürzende Linien in der Architekturfotografie bereits bei der Aufnahme optisch zu korrigieren. Hier findest du weitere Informationen zu Tilt-Shift-Objektiv.
Das weltweit verbreitetste Bildformat, das durch eine intelligente Kompression ein ideales Verhältnis zwischen Dateigröße und Qualität bietet. Es ist der Standard für die Auslieferung von Fotos an Kunden und für die Darstellung im Internet. Hier findest du weitere Informationen zu JPEG (oder JPG).
Die moderne Weiterentwicklung der DSLR, bei der auf den Spiegelmechanismus verzichtet wird. Das Licht fällt direkt auf den Sensor, was eine kompaktere Bauweise, lautloses Auslösen und eine Echtzeit-Vorschau aller Einstellungen im elektronischen Sucher ermöglicht. Hier findest du weitere Informationen zu Spiegellose Systemkamera (DSLM).
Eine Digitalkamera mit einem Sensor in der Größe des klassischen 35mm-Kleinbildfilms ($36 times 24$ mm). Sie gilt als Goldstandard für Freelancer, da sie ein hervorragendes Rauschverhalten bei wenig Licht und viel Spielraum bei der optischen Freistellung bietet. Hier findest du weitere Informationen zu Vollformatkamera.
Ein Spezialobjektiv (Spiegelobjektiv), das ähnlich wie ein Teleskop mit Spiegeln im Inneren arbeitet. Dies ermöglicht extrem lange Brennweiten in einer sehr kurzen Bauform, erzeugt jedoch ein charakteristisches, ringförmiges Bokeh (Donut-Effekt). Hier findest du weitere Informationen zu Katadioptrisches Objektiv.
Ein Objektiv mit einer Brennweite von etwa 50 mm (am Vollformat), was in etwa dem natürlichen Sehwinkel des menschlichen Auges entspricht. Die Abbildungen wirken dadurch besonders natürlich, unverzerrt und entsprechen unseren gewohnten Sehgewohnheiten. Hier findest du weitere Informationen zu Normalobjektiv.
Meist eine leichte Tele-Festbrennweite zwischen 85 mm und 135 mm. Diese Brennweiten bilden Gesichter sehr proportional ab und ermöglichen durch eine hohe Lichtstärke das ästhetische Freistellen der Person vor einem unscharfen Hintergrund. Hier findest du weitere Informationen zu Porträt-Objektiv.