Fotografie – Fachbegriffe erklärt
Die offizielle Klassifizierung von Drohnen innerhalb der EU basierend auf ihrem Gewicht und Sicherheitsmerkmalen. Die Klasse bestimmt, in welcher Kategorie (Open A1, A2 oder A3) und mit welchem Abstand zu Menschen geflogen werden darf. Hier findest du weitere Informationen zu C0 bis C4 Klassen.
Ein Stativkopf, der durch ein zentrales Kugelgelenk eine extrem schnelle und flexible Ausrichtung der Kamera in fast jede beliebige Richtung ermöglicht. Er ist die Standardwahl für Reisefotografen, da er eine kompakte Bauweise mit hoher Stabilität verbindet. Hier findest du weitere Informationen zu Kugelkopf.
Der weltweit marktführende Hersteller von zivilen Drohnen und Kamerasystemen. Mit Serien wie der Mavic, Mini und Air hat DJI den Standard für kompakte, stabilisierte Flugkameras im Hobby- und Profibereich gesetzt. Hier findest du weitere Informationen zu DJI.
Ein spezialisierter Stativkopf, der über fein verzahnte Getriebe eine millimetergenaue Justierung der Kamera in drei separaten Achsen erlaubt. Dies ist besonders in der Architektur- und Makrofotografie wichtig, wo bereits kleinste Abweichungen den Bildaufbau stören könnten. Hier findest du weitere Informationen zu Getriebeneiger.
Eine in Deutschland und vielen anderen Ländern gesetzlich vorgeschriebene Versicherung für den Betrieb von Drohnen. Sie deckt Personen- und Sachschäden ab, die durch den Flugbetrieb entstehen können, und ist unabhängig von einer privaten Haftpflicht oft zwingend erforderlich. Hier findest du weitere Informationen zu Drohnen-Haftpflichtversicherung.
Eine der weltweit größten Online-Plattformen, die sich ausschließlich auf das Teilen und Bewerten von Luftaufnahmen spezialisiert hat. Sie dient als wichtige Inspirationsquelle für Perspektiven, die vom Boden aus unmöglich wären. Hier findest du weitere Informationen zu Dronestagram.
Der gesetzlich vorgeschriebene Kompetenznachweis für Fernpiloten in der Europäischen Union. Man unterscheidet zwischen dem kleinen (A1/A3) und dem großen Drohnenführerschein (A2), je nach Gewicht der Drohne und Nähe zu Menschen. Hier findest du weitere Informationen zu EU-Drohnenführerschein.
Apps und Online-Karten, die Piloten anzeigen, wo das Fliegen erlaubt oder verboten ist (No-Fly-Zones). Sie sind unverzichtbar für die Flugplanung, um Bußgelder durch das Eindringen in Flugverbotszonen wie Flughäfen oder Naturschutzgebiete zu vermeiden. Hier findest du weitere Informationen zu Fly Spots / AirMap.
Das Fliegen aus der Ich-Perspektive unter Verwendung einer Videobrille, die das Livebild der Drohnenkamera direkt vor die Augen des Piloten projiziert. Dies ermöglicht extrem immersive Flüge und dynamische Kamerafahrten. Hier findest du weitere Informationen zu FPV (First Person View).
Ein mechanisches Aufhängungssystem mit meist drei Achsen, das die Kamera der Drohne während des Fluges stabilisiert. Es gleicht Eigenbewegungen und Windvibrationen in Echtzeit aus, um völlig ruckelfreie Aufnahmen zu ermöglichen. Hier findest du weitere Informationen zu Gimbal.