Fotografie – Fachbegriffe erklärt

Bajonett

Die mechanische Schnittstelle zwischen Kameragehäuse und Objektiv. Es sorgt für einen festen Halt und überträgt elektronische Daten wie Blende und Autofokus-Befehle zwischen Kamera und Linse. Hier findest du weitere Informationen zu Bajonett.

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ISO-Empfindlichkeit

Der ISO-Wert beschreibt die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors. Ein höherer Wert ermöglicht Aufnahmen bei wenig Licht, führt jedoch ab einer gewissen Stärke zu digitalem Bildrauschen. Er ist die dritte Komponente im Belichtungsdreieck neben Blende und Zeit. Hier findest du weitere Informationen zu ISO-Empfindlichkeit.

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Belichtungsmessung

Das System der Kamera, das die Helligkeit des Motivs misst, um die korrekten Werte für Blende und Zeit zu ermitteln. Man unterscheidet dabei meist zwischen Matrix-, Spot- und mittenbetonter Messung. Hier findest du weitere Informationen zu Belichtungsmessung.

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Belichtung

Die Belichtung ist das Gesamtergebnis aus dem Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO. Sie entscheidet darüber, ob ein Bild technisch korrekt ausgeleuchtet ist oder nicht. Ziel ist es meist, die Helligkeit der Realität möglichst naturgetreu einzufangen. Hier findest du weitere Informationen zu Belichtung.

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Über- / Unterbelichtung

Von Überbelichtung spricht man, wenn das Bild zu hell ist und Details in den Lichtern verloren gehen. Unterbelichtung bedeutet hingegen, dass das Foto zu dunkel ist und Informationen in den Schatten fehlen. Beides kann als gestalterisches Mittel eingesetzt werden oder ein technischer Fehler sein. Hier findest du weitere Informationen zu Über- / Unterbelichtung.

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Lichtwert (EV)

Der Lichtwert ist eine rein mathematische Größe, die unterschiedliche Kombinationen von Blende und Verschlusszeit zusammenfasst, die zur selben Belichtung führen. Er hilft dabei, die Helligkeit einer Szene unabhängig von den Kameraeinstellungen zu beschreiben. In der Praxis nutzt man die EV-Korrektur, um die Automatik der Kamera zu beeinflussen. Hier findest du weitere Informationen zu Lichtwert (EV).

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Brennweite

Die Brennweite wird in Millimetern angegeben und bestimmt den Bildwinkel sowie den Vergrößerungsfaktor eines Objektivs. Kleine Zahlen (Weitwinkel) zeigen einen großen Bereich, während große Zahlen (Tele) weit entfernte Motive nah heranholen. Sie beeinflusst zudem die perspektivische Wirkung des Bildes. Hier findest du weitere Informationen zu Brennweite.

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Schärfentiefe

Sie beschreibt den Bereich im Bild, der vom menschlichen Auge als scharf wahrgenommen wird. Ein kleiner Schärfenbereich lenkt den Fokus auf das Motiv (z. B. bei Porträts), während eine große Schärfentiefe in der Landschaftsfotografie wichtig ist. Beeinflusst wird sie primär durch die Blende, die Brennweite und den Abstand zum Motiv. Hier findest du weitere Informationen zu Schärfentiefe.

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Fokus

Der Fokus bezeichnet den Punkt oder die Ebene im Bildraum, an dem die Optik die maximale Schärfe erzielt. Man unterscheidet zwischen dem manuellen Fokus (MF) und dem Autofokus (AF), der die Schärfe automatisch misst. Ein präziser Fokus ist entscheidend für die Wirkung eines Fotos. Hier findest du weitere Informationen zu Fokus.

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Farbtemperatur

Die Farbtemperatur gibt die Lichtfarbe einer Lichtquelle an, gemessen in Kelvin. Mit dem Weißabgleich sorgt man dafür, dass weiße Flächen auch im Bild weiß erscheinen und kein Blau- oder Gelbstich entsteht. Sie bestimmt maßgeblich die Stimmung und Atmosphäre einer Aufnahme. Hier findest du weitere Informationen zu Farbtemperatur.

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