Generative KI
KI-Systeme, die neue Inhalte (Text, Bilder, Audio, Video) aus Trainingsdaten erzeugen. Revolutionierte Content-Erstellung in Marketing, Design und Medienproduktion.
KI-Systeme, die neue Inhalte (Text, Bilder, Audio, Video) aus Trainingsdaten erzeugen. Revolutionierte Content-Erstellung in Marketing, Design und Medienproduktion.
Phänomen, bei dem KI falsche oder erfundene Informationen als wahr präsentiert. Häufig bei LLMs – erforderliche Faktenprüfung und bessere Eingabeaufforderungen.
Maximale Textmenge (in Tokens), die ein LLM in einem Durchgang verarbeiten kann. Größere Fenster (z. B. 128k Tokens) ermöglichen längere Gespräche und komplexere Analysen.
Große neuronale Netze, trainiert auf Milliarden von Texten, die menschenähnlichen Text generieren, übersetzen oder analysieren können. Basis für ChatGPT, Gemini etc.
Eingabeanweisung an ein generatives KI-Modell. Gute Eingabeaufforderungen bestimmen die Qualität der Ausgabe – eine präzise Formulierung ist entscheidend.
Kunstfertigkeit, optimale Prompts für KI-Modelle zu entwickeln. Techniken wie Rollenspiele oder Gedankenketten maximieren Relevanz und Genauigkeit.
Methode, bei der LLMs externe Daten abrufen und in die Generierung einfließen lassen. Reduziert Halluzinationen und erhöht faktenbasierte Inhalte.
Machine-Learning-Art, bei der Modelle mit gelabelten Daten trainiert werden (Input + gewünschter Output). Geeignet für Klassifikation und Regression.
Technologie zur Umwandlung gesprochener Sprache in Text. Wird für Transkriptionen, Untertitelung oder Sprachsteuerung in Content-Workflows genutzt.
Datenanteil, der erst nach dem Training verwendet wird, um die endgültige Leistung eines Modellobjektivs zu bewerten. Nie während des Trainings sichtbar.