SEA -Suchmaschinen Advertising
Eine Anzeigengruppe ist eine thematisch zusammenhängende Einheit innerhalb einer Google Ads-Kampagne. Sie enthält mehrere Anzeigen, die sich auf eine gemeinsame Keyword-Gruppe beziehen. So bleibt die Werbebotschaft gezielt und relevant für den Nutzer.
CPC steht für „Kosten pro Klick“. Es beschreibt den Betrag, den du bezahlst, wenn jemand auf deine Anzeige klickt. Der CPC hängt von Wettbewerb, Anzeigenqualität und Gebotsstrategie ab und beeinflusst direkt das Kampagnenbudget.
CPA bedeutet „Kosten pro Conversion“. Diese Kennzahl zeigt, wie viel du durchschnittlich ausgibst, bis eine gewünschte Handlung (z. B. Kauf, Anfrage, Anmeldung) ausgelöst wird. Sie dienen als wichtige Messgröße für die Wirtschaftlichkeit Ihrer Kampagne.
Beim Display Advertising werden grafische Anzeigen (Banner, Videos oder interaktive Formate) auf Websites oder Apps ausgespielt. Ziel ist es, Markenbekanntheit zu steigern oder Nutzer auf eine Landingpage zu lenken. Display-Kampagnen eignen sich besonders gut für Reichweite und Branding.
Google Ads ist das Online-Werbesystem von Google, mit den Anzeigen in der Google-Suche, auf YouTube und im Display-Netzwerk verbunden werden. Werbetreibende Zahlen meist nur, wenn jemand auf die Anzeige klickt. Es ist eines der effektivsten Tools im Performance Marketing.
Das Keyword-Matching legt fest, wie genau eine Suchanfrage einem gebuchten Keyword entsprechen muss, damit deine Anzeige geschaltet wird. Es gibt verschiedene Match-Typen – Broad Match, Phrase Match und Exact Match – die bestimmen, wie weit oder eng Suchanfragen gefasst sind.
Der Keyword Planner ist ein Tool von Google, mit dem Suchvolumen, Wettbewerbsniveau und passende Keyword-Ideen recherchiert werden können. Er dient sowohl für SEA-Kampagnen als auch als Basis für SEO-Strategien. Damit lässt sich besser entscheiden, auf welche Suchbegriffe sich Budget und Inhalte konzentrieren sollten.
Die CTR misst das Verhältnis von Klicks zu Impressionen in Prozent. Eine hohe Klickrate zeigt, dass deine Anzeige für die Zielgruppe relevant und ansprechend ist. Sie ist auch ein Faktor, der den Quality Score bei Google Ads beeinflusst.
Negative Keywords sind Suchbegriffe, bei denen eine Anzeige bewusst nicht ausgeliefert werden soll. So wird vermieden, dass Anzeigen bei unpassenden oder irrelevanten Suchen erscheinen. Das spart Budget und sorgt dafür, dass Kampagnen gezielter und profitabler laufen.
Der Quality Score bewertet die Qualität und Relevanz einer Anzeige, ihrer Keywords und der dazugehörigen Zielseite. Ein hoher Score senkt meist die Klickkosten (CPC) und verbessert die Position der Anzeige im Ranking.