Proof
Ein Proof ist ein farbverbindlicher Probedruck. Er dient zur Kontrolle von Farben und Layout. Der Proof gibt Sicherheit vor dem finalen Druck
Ein Proof ist ein farbverbindlicher Probedruck. Er dient zur Kontrolle von Farben und Layout. Der Proof gibt Sicherheit vor dem finalen Druck
Das Papierformat beschreibt die Größe eines Druckprodukts. Gängige Formate sind DIN A4 oder DIN A5. Das Format beeinflusst Gestaltung, Kosten und Handhabung
Druckdaten sind die finalen Dateien für die Druckerei. Sie müssen korrekt angelegt und geprüft sein. Fehler in den Druckdaten führen oft zu Mehrkosten oder mangelhaften Ergebnissen.
Die Druckvorstufe umfasst alle Schritte zur Vorbereitung eines Druckprodukts. Dazu gehören Datenprüfung, Farbmanagement und Layoutkontrolle. Ziel ist ein reibungsloserer Druckprozess
Digitaldruck ist ein flexibles Druckverfahren ohne feste Druckplatten. Er eignet sich besonders für kleine Auflagen oder personalisierte Drucke. Die Produktionszeit ist kurz, die Kosten pro Stück etwas höher.
Der Satzspiegel definiert den Bereich, in dem Inhalte platziert werden. Er sorgt für Ordnung, Lesbarkeit und gestalterische Klarheit. Ein sauberer Satzspiegel wirkt professionell
Beschnitt bezeichnet das Zuschneiden des Druckprodukts auf das Endformat. Dieser Schritt erfolgt nach dem Druck. Ein korrekter Beschnitt sorgt für saubere Kanten
Printdesign ist die Gestaltung gedruckter Medien. Es berücksichtigt die technischen Anforderungen des Drucks. Ziel ist ein hochwertiges, funktionales Ergebnis
Die Auflösung beschreibt, wie viele Bildpunkte ein Bild enthält und wie detailreich es ist. Sie wird meist in dpi (dots per inch) angegeben. Für den Druck ist eine hohe Auflösung notwendig, damit Bilder scharf und nicht pixelig erscheinen. Zu niedrige Auflösung führt zu unscharfen oder qualitativ minderwertigen Ergebnissen.
Die Papiergrammatur gibt das Gewicht des Papiers pro Quadratmeter an. Sie beeinflusst Haptik, Stabilität und Wertigkeit. Schweres Papier wirkt meist hochwertiger