Farbraum
Ein Farbraum beschreibt den Bereich darstellbarer Farben. Verschiedene Medien nutzen unterschiedliche Farbräume. Das erklärt, warum Farben auf dem Bildschirm anders aussehen können als im Druck
Ein Farbraum beschreibt den Bereich darstellbarer Farben. Verschiedene Medien nutzen unterschiedliche Farbräume. Das erklärt, warum Farben auf dem Bildschirm anders aussehen können als im Druck
Ein Hex-Code ist eine numerische Farbdefinition für digitale Anwendungen. Er wird vor allem im Web und in digitalen Designs verwendet. Hex-Codes sorgen für eine exakte Farbwiedergabe auf Bildschirmen
Ein ICC-Profil ist ein standardisiertes Farbprofil. Es dient dazu, Farben über verschiedene Geräte hinweg konsistent darzustellen. ICC-Profile sind ein zentraler Bestandteil des Farbmanagements.
RGB ist das Farbmodell für Bildschirme. Es basiert auf Rot, Grün und Blau. RGB-Farben wirken oft kräftiger als CMYK-Farben, sind aber nicht für den Druck geeignet
Pantone ist ein international genormtes Farbsystem. Jede Farbe ist eindeutig definiert. Pantone-Farben werden eingesetzt, wenn absolute Farbgenauigkeit erforderlich ist, zum Beispiel bei Logos
Bei der Monitorkalibrierung wird der Bildschirm farblich eingestellt. Ziel ist eine realistische Darstellung von Farben. Ohne Kalibrierung können Farben stark verfälscht erscheinen
Lesbarkeit beschreibt, wie einfach ein Text erfasst und gelesen werden kann. Sie hängt von Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand, Kontrast und Zeilenlänge ab. Gute Lesbarkeit ist entscheidend für Informationsvermittlung und Benutzerfreundlichkeit. Gerade im Printbereich ist sie ein zentrales Qualitätsmerkmal
Sans-Serif-Schriften sind Schriftarten ohne Serifen. Sie wirken meist modern, klar und sachlich. Deshalb werden sie häufig für digitale Medien, Überschriften oder zeitgemäße Markenauftritte eingesetzt. Ihre klare Form unterstützt eine gute Lesbarkeit auf Bildschirmen
Die Laufweite ist der gleichmäßige Abstand zwischen allen Buchstaben eines Textes. Sie kann verdichtet oder erweitert werden, um den Text besser an Layouts anzupassen. Eine falsche Laufweite beeinträchtigt die Lesbarkeit erheblich. Besonders bei längeren Texten sollte sie sorgfältig gewählt werden
Kerning bezeichnet den individuellen Abstand zwischen bestimmten Buchstabenpaaren. Ziel ist es, optisch harmonische Wortbilder zu erzeugen. Schlechte Kerning-Einstellungen lassen Texte unruhig oder unprofessionell wirken. Besonders bei Logos und Überschriften spielt Kerning eine große Rolle